Den Alltag wieder erleben und Sinnhaftigkeit erfahren, anstatt nur zu überleben.
Kontakt: 0157 83044496 oder hallo@liebscher-bracht-gelnhausen.de

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Sie erfahren auf dieser Seite (für den schnellen Überblick):

// Was mache ich grundsätzlich? 

// Was ist Ihr Nutzen dabei? 

// Warum ich das überhaupt mache

// Einführung in die Entstehungsweise von Schmerzen

// Ideen/Maßnahmen zur Vorbeugung von Schmerzen

// Schmerztherapiebehandlungen nach Liebscher&Bracht

// Anleitung zur Eigenbehandlung bei akuten Schmerzen

// Teilnahme an Gruppen mit Übungen aus dem Liebscher&Bracht-Konzept und dem five-Konzept

// langfristige Begleitung zur dauerhaften Verhaltensänderung

// Kontakte zu weiteren Gesundheits-Spezialisten

Und nun etwas ausführlicher: 

Was mache ich grundsätzlich? 

Ich biete Betreuung und Therapie bei körperlichen Problemen in Praxisräumen und online an.

Zum einen rein spezifisch mit der Schmerztherapie nach Liebscher&Bracht und, wenn nötig, mit ausgewählten Behandlungstechniken aus dem Bereich der Physiotherapie.

Entscheidend, dass Sie Fähigkeiten erlernen, Ihren Körper wieder aktiv nutzen und auch selbst trainieren zu können. Denn nur das Praktizieren führt zu Veränderung. Dafür erlernen Sie in den Behandlungen und Kursen spezielle Übungen.

Wenn Sie also auf der Suche nach Unterstützung bei Beschwerden des Bewegungsapparates, des Verdauungstraktes und/oder anderer psychosomatischer Symptome sind und in EIGENVERANTWORTUNG, aber mit UNTERSTÜTZUNG Ihre Situation verändern möchten, dann können die Informationen auf dieser Seite für Sie interessant sein.

Manchmal ist auch ein Blick in andere Bereiche von Vorteil. Deshalb werden Sie auf Wunsch unterstützt von Spezialisten aus den Bereichen Psychotherapie, Ernährung und Diagnostik von Blut, Darmflora, Herzratenvariabilität (HRV), Schlafverhalten, u.v.m.

Für weitere Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.

Was ist Ihr Nutzen dabei? 

Sie erhalten von mir ein ausführliches Anamnesegespräch, eine Untersuchung, eine Behandlung sowie die direkte Rückmeldung, ob die Therapie einen Unterschied in der Schmerzwahrnehmung erzeugt.

Sollte dem so sein, erhalten Sie von mir eine ausführliche Unterweisung in ausgewählte Übungen, die Sie bitte regelmäßig zu Hause durchführen. Somit erhalten Sie die Kompetenz, sich selbst zu helfen und sind freier in Ihrem Handeln und weniger auf Hilfe von Dritten angewiesen. Die Lebensqualität sowie die sogenannte "Selbstwirksamkeit" kann sich so verändern.

Das große Ziel ist natürlich auch, einen eventuellen operativen Eingriff vermeiden zu können. Ebenso kann es im Idealfall möglich sein, Schmerzmittel zu reduzieren oder nicht mehr zu benötigen.

Dies sind ausdrücklich keine Heilversprechen, da die körperlichen Veränderungen sehr individuell ausfallen. Ich schreibe dies aufgrund von Erfahrungen, wie sich eine Änderung des Verhaltens auf die körperliche Situation auswirken kann.

Denn wie soll zukünftig eine Veränderung zu erwarten sein, wenn Dinge weiterhin wie in der Vergangenheit unternommen wurden. So beschrieb es schon Albert Einstein. 

Warum mache ich das?  (etwas über mich...)

Vordergründig steht meine Leidenschaft, immer etwas Neues lernen zu wollen. Und der menschliche Körper ist ein unbegrenztes Lernfeld. Dahinter steht ehrlicherweise mein Persönlichkeitsmerkmal "Helfer-Syndrom", was mich bei der Berufsfindung zwischen Ingenieur und Physiotherapeut zu letzterem führte, weil mein Herz einfach mehr dafür schlug, Menschen in ihrer Gesundung zu begleiten, anstatt Gebäude zu planen.

So setzte ich nach der Physiotherapieausbildung meinen Lernweg im Studium der Sportwissenschaften fort, um weitere Zugangswege zum Verstehen des menschlichen Körpers kennenzulernen. Ich war folglich auch als Trainer im Breiten- bis zum Leistungssport tätig und habe sowohl Kleinkindern Bewegungserfahrungen vermittelt als auch Olympiateilnehmer betreut.

Als weiteren Zugang mittels psychodynamischer Körpertherapie habe ich kennenlernen dürfen, wie frühe Kindheitserlebnisse, teils schon vorgeburtlich,  unser gesamtes Leben prägen, unbewusst unsere Denk-, Fühl- und Handlungsmuster steuern und Symptome auf körperlicher Ebene hervorrufen können. Dies zu erkennen ist ein entscheidender Schritt bei der Arbeit mit Klienten, wenn klassische Therapien keine bis wenig Veränderung zeigen.

Aber auch dieses Wissen stellte mich noch nicht zufrieden. Ich wollte wissen, wie ich mit Menschen kommunizieren kann, ohne ihnen ständig Rat"Schläge" zu geben, sondern mich mehr in die jeweilige Situation hineinversetzen kann. Dabei half mir das Erlernen systemischer Gesprächs- und Arbeitstechniken, wodurch ich meinen Klienten helfen kann, für sich selbst die stimmigste Lösung und Handlung zu finden, um dieses großartige Gefühl der Selbstwirksamkeit zu entwickeln und aus dem Selbstbild des "Opfers" und "Machtlosen"  zu entsteigen.

Mein Weg geht weiter, die nächste Ausbildung hat gestartet, und so stille ich meinen Durst nach dem "Wissen, wie alles zusammen hängt" und nutze mein bisheriges Wissen bei der Behandlung meiner Klienten.

Die Behandlung mit der Liebscher & Bracht Methode ist bis heute das überzeugendste  "Werkzeug" in meinem Repertoire, zumal ich meine eigenen Verletzungen (z.B. Meniskusriss oder Bizepssehnenanriss) damit behandele und somit Operationen vermeiden konnte.

Ist es nicht in jedem Fall einen Versuch wert, andere Wege auszuprobieren, bevor der Gang zur Operation unternommen wird? Sie dürfen sich diese Frage selbst beantworten. 

Wie entstehen Schmerzen im Körper?  

Länger bestehende Schmerzen können für uns Warnsignale sein, um uns rechtzeitig vor einer bevorstehenden Schädigung zur Änderung unseres Verhaltens zu bewegen.

Wie oft haben auch Sie dieses Signal mit einer Schmerztablette abgeschaltet und weiter gemacht wie bisher. Wird unser schädigendes Verhalten jedoch lange genug weiter geführt, wird der Körper irgendwann nicht mehr kompensieren können, sondern krank.

Die wissenschaftliche Theorie der Schmerzentstehung lautet derzeit wie folgt: Der Schmerz an sich ist zunächst rein chemisch betrachtet eine Wahrnehmung, die im Gehirn stattfindet und nicht die Verletzung im Gewebe. Ein Signal, das im überlasteten oder verletzten Gebiet registriert wird, stuft das Gehirn als Schmerz ein oder auch nicht!

Es gibt akute und chronische Schmerzen, den Körper oder die Eingeweide betreffende Schmerzen, Nervenschmerzen und Übertragungsschmerzen. So können z.B. chronische Schmerzen entstehen, obwohl im ehemals betroffenen Gebiet wieder alles in Ordnung ist. Es geht also darum, eine Neubewertung in den Hirnarealen zu erschaffen, die ein Signal übermäßig und dauerhaft als Schmerz einstufen. Hierzu gibt es verschiedene Herangehensweisen. Das vegetative Nervensystem ist ein Teilbereich, der für die Schmerzwahrnehmung und den körperlichen Reaktionen darauf (Unwohlsein, Angst, Stress, usw.) verantwortlich ist.

Jenes vegetative Nervensystem hat einen mächtigen Einfluss und wird darum in meinen Therapien mitbehandelt. 

Fast jeder hat irgendwo im Körper Schmerzen. Was kann helfen?

Die Antwort ist so simpel und genial, dass sie manch einen überraschen wird: Bewegung. Die not-wendende Bewegung. Bei Beschwerden kommt es üblicherweise zu Schmerz-Vermeidungsverhalten, Immobilität und langfristig gesehen zu einer Verschlechterung der Lebensqualität.

Unter regulierender Bewegung verstehe ich die Kombination aus gezielten aktiv-passiven Dehntechniken, intensiver Muskelkräftigung und funktionellen (effektiv funktionierenden) Bewegungsabläufen.

Es ist wirklich oft sehr einfach: Wir brauchen zum Training tatsächlich nur einfache, natürliche Bewegungen und unseren Körper. Das genügt in den meisten Fällen!

Wie entstehen Schmerzen nach der Theorie von Liebscher  & Bracht?

Das Bewegungssystem unseres Körpers bietet uns von Natur aus die Möglichkeit, 100 Prozent unserer Gelenkwinkel zu nutzen. Die meisten Menschen setzen in ihrem Alltag allerdings nur etwa 10 Prozent davon ein! Das liegt vor allem daran, dass moderne Lebens- und Arbeitswelten stark durch sitzende oder einseitig belastende, routinierte Tätigkeiten geprägt sind.

In unserem Gehirn manifestieren sich diese minimalistischen, wiederkehrenden Bewegungsmuster: Hirnprogramme speichern die häufig genutzten Bewegungsabläufe und sorgen durch Ansteuerung der Muskeln dafür, dass sie im Alltag schnell und präzise umgesetzt werden können. Hier werden also auch die Spannungen für die Muskulatur vorgegeben, um die Bewegungsmuster ausführen zu können.

Beim Sitzen sind beispielsweise die Muskeln und Faszien im vorderen Körperbereich durch die angewinkelten Beine nicht gestreckt. Nehmen wir diese Position sehr häufig ein, passen sich diese Muskeln und Faszien, wenn sie nicht regelmäßig gedehnt werden, der Haltung nach und nach an. Sie werden immer unnachgiebiger und können, wenn wir uns nach dem Sitzen hinstellen, die nötige Streckung nicht mehr im erforderlichen Maße mitmachen.

Liebscher & Bracht spricht hier von einer „Verkürzung“ der Muskeln und Faszien. In unserem Beispiel erzeugt die muskulär-fasziale Verkürzung im vorderen Körperbereich eine entsprechende Zugkraft nach vorne, da die nötige Streckung nicht ausgeführt werden kann. Um sich dennoch gerade hinstellen zu können, versucht der Körper, die Zugkraft nach vorne durch die Muskeln und Faszien im Rückenbereich wieder auszugleichen: Er baut eine über das normale Maß hinausgehende Gegenspannung auf. Nun herrscht sowohl im vorderen als auch hinteren Körperbereich eine Zugkraft durch die überhöhte muskulär-fasziale Spannung vor, welche die Gelenkflächen und Wirbelkörper so stark aufeinander presst, dass Verschleiß an Knorpel, Bandscheiben und Knochen entstehen können, so beschreibt es Roland Liebscher-Bracht. 

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Bei der von Liebscher & Bracht-Therapeuten angewandten manualtherapeutischen Technik, der Osteopressur, werden gezielt die Alarmschmerz-Rezeptoren in der Knochenhaut gedrückt. Dadurch können Schmerz verarbeitende Prozesse im Gehirn angesteuert und neu reguliert werden, sodass sich die muskulär-faszialen Spannungen verändern können.

Als Folge werden auch die Gelenkflächen und Wirbelkörper nicht mehr so stark aufeinander gepresst, was von den Rezeptoren in unserem Körper wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet wird. Entsprechend wird auch der Alarmschmerz neu eingestellt.

Das Erklärungsmodell nach Liebscher & Bracht geht davon aus, dass viele Schmerzen nicht durch den Verschleiß der Struktur an sich entstehen (z.B. Arthrose oder Bandscheibenschäden), sondern durch die vom Gehirn registrierten (und tatsächlich bestehenden) überhöhten muskulär-faszialen Spannungen, die wiederum auf minimalistische und einseitige Bewegungsmuster aufgrund unserer monotonen Alltagsbewegungen zurückgehen.

Schon während der ersten Behandlung lässt sich feststellen, ob die vorhandenen Beschwerden auf muskulär-fasziale Fehlspannungen zurückzuführen sind und die Liebscher & Bracht-Therapie helfen kann. 95 Prozent aller Patienten, die mit der Therapie nach Liebscher & Bracht behandelt wurden, haben danach ein anderes Schmerzempfinden, so berichtet Roland Liebscher-Bracht.

Essenziell für die dauerhafte Neuregulation der Spannungszustände ist jedoch, dass die einseitigen Bewegungsmuster, die zu den Beschwerden geführt haben, konsequent geändert werden. Ansonsten bauen sich die altbekannten Bewegungsprogramme im Gehirn bald wieder auf, sodass der Alarmschmerz erneut gesendet wird, da die muskulär-faszialen Überspannungen die Struktur erneut bedrohen.

Da der moderne Alltag vieler Menschen jedoch einseitige Bewegungsmuster fördert und eine konsequente Änderung dieser Routinen selten zulässt, werden spezielle Übungen für zu Hause erlernt, die den muskulär-faszialen Verkürzungen gezielt entgegenwirken.

Diese sogenannten Engpassdehnungen sind fester Bestandteil meiner Behandlungen und meiner Kurse. Um dauerhafte Effekte zu ermöglichen, ist eine konsequente Anwendung der Übungen erforderlich – parallel zur Osteopressur-Behandlung und darüber hinaus zu Hause.

In durchschnittlich zwei bis drei Behandlungen werden die Bewegungsprogramme im Gehirn immer wieder neu reguliert und sollen durch kontrollierte Übungen gefestigt werden.

Kann sich der Patient schließlich durch die Übungen selbst seinen neuen Zustand erhalten, kann eine gute Möglichkeit zum langfristigen Erhalt die Teilnahme an einer Trainingsgruppe sein, die wöchentlich, derzeit online, im Rahmen eines Präventionskurses stattfindet.

Die Dauer und Häufigkeit der Teilnahme an diesen Gruppen ist grundsätzlich frei wählbar. Gute Ergebnisse lassen sich logischerweise am ehesten mit einer dauerhaften Teilnahme erreichen. Hier helfen die Krankenkassen mit, da diese die regelmäßige Teilnahme an Präventionskursen finanziell bis zu 100% unterstützt.

Aktive Mitarbeit ist insbesondere bei der Prävention von Schmerzen ein wichtiger Bestandteil des Verhaltens und einer der Schlüssel für langfristige Gesundheit.

Passive Therapiemethoden (der Patient liegt auf der Therapieliege und wird nur behandelt, anstatt selbst aktiv zu sein), können bei Muskel-Skelett-Beschwerden niemals die Effekte aktiven Trainings ersetzen! 

Unsere Präventionskurse

Eines vorneweg: Präventionskurse dienen nicht nur zur Prävention, sondern können auch bei bestehenden Beschwerden genutzt werden.

In unseren Kursen erlernen Sie die Fertigkeiten, Ihr Muskel-Faszien-System beweglich und kraftvoll zu erhalten oder es auf den Weg dahin zu bringen. Kraft und Beweglichkeit sind bekanntermaßen die tragenden Säulen für einen gesunden Körper mit all seinen funktionierenden Stoffwechselprozessen.

Leider wird durch gängiges Krafttraining die Beweglichkeit reduziert, sofern nicht permanent gegengesteuert wird. Höhere Spannung im Gewebe geht oft einher mit höherem Anpressdruck der Gelenkflächen und dadurch mehr Abrieb der Knorpeloberflächen. Dies wäre nicht weiter schlimm, wenn es einen Ausgleich zur Druckbelastung gäbe. Unsere Übungen trainieren Beweglichkeit und Kraft gleichzeitig, es kommt also erst gar nicht zu Verkürzungen, die in einem weiteren Schritt behoben werden müssten.

Sie erlernen zudem Atemtechniken zur Regulation der Stresshormone, die ein wesentlicher Einflussfaktor auf unser Wohlbefinden und unsere Zivilisationserkrankungen sind. Dabei wird unser vegetatives Nervensystem angesprochen.

Dieses reguliert auch unser Lymphsystem, ein weiterer großer Einflussfaktor in unserem Körper, wenn es um Reinigung, Zellerneuerung und Immunabwehr geht. Wir können die Zirkulation der Lymphflüssigkeit und dadurch den Stoffwechsel insgesamt anregen.

Derzeit finden Kurse online statt. Die Bezuschussung der Kursgebühr von bis zu 100% durch die gesetzlichen Krankenkassen wird auch bei online-Kursen gewährt. Die Investition in Ihre Gesundheit beträgt für 8 Kurseinheiten (zunächst) 140 Euro. 

Training im "five"-Gerätezirkel

In der Physiotherapiepraxis Rainer Nickels in Gelnhausen, in der ich meine Behandlungen durchführe, steht ein außergewöhnlicher Gerätezirkel für Sie bereit.

Sie trainieren Kraft und Beweglichkeit gleichzeitig in einer Bewegung und stimulieren Ihr Muskel-Faszien-System in einer der wirksamsten präventiven Trainingsformen.

Wussten Sie, dass unser five-Gerätezirkel einer der ersten im Main-Kinzig-Kreis und in Hessen war, und wir bereits seit 2015 das Prinzip des Muskellängentrainings lehren, das bis dato nur im Leistungssport geschätzt und genutzt wurde?

Das five-Konzept ergänzt seitdem die Liebscher & Bracht Behandlungen zur perfekten Symbiose, es bündelt sich sozusagen das Beste aus beiden Therapieansätzen.

Egal, ob Sportler, Büromensch oder Handwerker mit einseitigen Tätigkeiten, Ihr Körper sehnt sich nach einem Gegenpol von monotonen Bewegungsformen, um wieder in einen ausgewogenen Zustand für langfristige Gesundheit zu gelangen.

Derzeit haben Sie den Luxus, aufgrund der Pandemie den Zirkel nach telefonischer Anmeldung komplett alleine nutzen zu können. Grundsätzlich ist das Training individuell und auch in Form eines Präventionskurses möglich, der aktuell aber nicht  stattfinden kann. Deshalb werden aktuell Einzelsitzungen und online Kurse angeboten.  

Die individuelle Betreuung: Das 3- und 6-Monate Paket 

Kennen Sie auch die Eigenheit, dass Sie sich gute Vorsätze erstellen, endlich etwas für sich selbst tun möchten und mit Euphorie motiviert starten und nach wenigen Wochen, vielleicht schon nach Tagen ernüchternd feststellen, dass der Alltag Sie wieder eingeholt und vielleicht auch der innere Schweinehund einmal mehr den Weg zur Couch vorgezogen hat?

Manchmal führt jedoch die eine Bedürfnisbefriedigung zur Sabotage einer anderen. Enttäuschung, Selbstkritik und Hoffnungslosigkeit haben dann die Oberhand. Und dann sind auch noch viele Aktivitäten aufgrund der pandemischen Situation nicht nutzbar...

Angenommen, es gäbe einen Begleiter an Ihrer Seite, der Übungen und eine Strategie mit Ihnen erarbeitet, Ihnen zuhört und mit Ihnen nach Lösungen sucht, sich in Sachen Gesundheit auskennt und Sie dauerhaft unterstützen würde, bis sich neue Gewohnheiten bei Ihnen gefestigt haben. Wie hört sich das an? Welche Gedanken und Gefühle erzeugt diese Vorstellung in Ihnen? 

Ich mache Ihnen folgenden Vorschlag:  

Sie erhalten über einen Zeitraum von 3 oder 6 Monaten (auf Wunsch auch länger) folgende Unterstützung: 

  • Ausführliche Anamnese, Untersuchung und Aufschlüsselung Ihrer Motive, sowie Festlegung Ihrer Ziele

  •  3 Liebscher & Bracht Behandlungen im Wert von 390 Euro

  • wöchentliche Teilnahme am "Liebscher&Bracht meets five" Kurs mit der Möglichkeit der Bezuschussung von bis zu 280 Euro durch Ihre Krankenkasse

  • dauerhaft vor Ort Training in Gelnhausen im five-Gerätezirkel nach vorheriger Terminabsprache, um Ihnen ein Einzeltraining in Pandemiezeiten zu gewährleisten

  • theoretische Wissensvermittlung zur Entstehung und Behandlung von Schmerzen und muskulär-faszialen Beschwerden

  • wöchentliche Betreuungsgespräche (Coaching) und Überprüfung Ihrer Übungen in Technik und Wirksamkeit (online), um Ihre Entwicklung engmaschig begleiten zu können. Dabei wende ich auch systemische Gesprächstechniken an, damit Sie sich selbst Ihre beste Lösung erarbeiten können und nichts von mir "aufgedrückt" bekommen. 

  • Zugriff auf ein Netzwerk von weiteren Spezialisten aus dem Gesundheitsbereich (Heilpraktiker, psychologische Berater, Ernährungsexperten, Leistungsdiagnostiker, Sportwissenschaftler, Trainer), sofern dies Ihre Entwicklung unterstützt.

  • die Möglichkeit, für Sie oder für Ihr Unternehmen diese Betreuung als BGM-Maßnahme steuerlich geltend machen zu können.

Wie hört sich das an? Wie denken Sie darüber? Welchen Preis würden Sie für eine solche Betreuung schätzen und was wären Sie bereit, dafür zu bezahlen?  

Betreuungszeitraum 3 Monate:

Sie investieren 599 Euro in Ihren Veränderungsprozess (mit Erstattungsoption von bis zu 280 Euro)

Betreuungszeitraum 6 Monate:

Sie investieren 798 Euro in Ihren Veränderungsprozess (mit Erstattungsoption von bis zu 280 Euro)

Wichtig ist das gute Gefühl, die passende Chemie zwischen Ihnen und mir, deshalb möchte ich generell ein Vorgespräch führen, um sicherzustellen, dass eine Zusammenarbeit Früchte tragen kann. Sie können mich gerne kontaktieren, um einen unverbindlichen Gesprächstermin zu vereinbaren. 

Wie gesagt: Wie soll sich etwas ändern, wenn wir weiterhin das tun, was wir immer getan haben, aber auf die Veränderung hoffen? Also was steht uns im Weg? Im Prinzip nur ein Anruf! 

Mit einer dauerhaften und engen Betreuung wie in einem Personal Training  (nur deutlich günstiger) erhalten Sie Unterstützung in Ihrer Verhaltensänderung, die Erfahrung aus über 20 Jahren Physiotherapie und Betreuung von Sportlern aller Leistungsklassen sowie dem kognitiven Zugang zu Ihren unbewusst vorhandenen (und eventuell hemmenden) Verhaltensmustern durch systemische Gesprächstechniken. Was würden Sie gerne wieder tun können, was derzeit aufgrund Ihrer körperlichen Situation nicht möglich ist? Wie groß ist die Lust darauf, um daraus eine Motivation entstehen zu lassen und wie laut sind die Zweifel in Ihrem Kopf, die Ihnen dieses Ziel zerreden, obwohl Sie es noch gar nicht versucht haben? Gemeinsam lassen sich Gedankenspiralen besser ordnen und entwirren und Taten schneller umsetzen. Allein, sich in diesen Mechanismen kennenzulernen, wäre doch von unschätzbarem Wert, oder? Sie sind dran, dies zu entscheiden. 

Alles Gute, Ihr Alexander Franz